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image1Behördliche Anordnung Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft
Medienmitteilung Nr. 10 /
31. Oktober 2018

Bedingtes Feuerverbot aufgehoben – keine akute Waldbrandgefahr mehr

Die Waldbrandgefahr im Kanton Basel-Landschaft hat sich durch die Niederschläge und den Temperatursturz entschärft. Das bedingte Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe und im Freien wurde aufgehoben.

Die Niederschläge und die kühleren Temperaturen haben dafür gesorgt, dass sich die Waldbrandgefahr im Kanton Basel-Landschaft seit dem vergangenen Samstag erheblich entschärft hat. Die Waldbrandgefahr wird unterdessen als gering eingestuft. Dadurch wurde die Waldbrand-Gefahrenstufe unterdessen auf 1 (gering, keine Massnahmen in Kraft) reduziert. Beim Feuern im Wald ist weiterhin Vorsicht geboten, weil es trotz der Niederschläge relativ trocken ist. Durch verantwortungsbewusstes Verhalten trägt die Bevölkerung dazu bei, Brände zu verhindern.
Gemäss Meteo Schweiz wurde in der Schweiz der viertwärmste Frühling und der drittwärmste Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864 registriert. Vor allem die Niederschlagsmengen blieben in den meisten Gebieten der Schweiz deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. So waren nur die Sommer der Jahre 1983,1984 und 2015 niederschlagsärmer. Daher war es im Juli unumgänglich, ein absolutes oder später ein bedingtes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe im Kanton Basel-Landschaft zu erlassen und lange aufrecht zu erhalten. Dank diesen Massnahmen und der grossen Disziplin beim Einhalten des Feuerverbots durch die Bevölkerung ist der Kanton glücklicherweise vor grösseren Bränden verschont geblieben. Der Krisenstab Basel-Landschaft dankt der Bevölkerung für ihr umsichtiges Handeln und das disziplinierte Einhalten der Massnahmen.
Die Pegel der Flüsse und Bäche haben auf die Niederschläge der vergangenen Tage teilweise deutlich reagiert, befinden sich aber grösstenteils immer noch auf einem für die Jahreszeit tiefen Niveau. Es liegt weiterhin eine Niedrigwassersituation vor. Für eine Normalisierung der Lage insbesondere im Grundwasser ist eine längere Phase (Wochen bis Monate) mit regelmässigem und ergiebigem Regen nötig.
Das Wasserentnahmeverbot für den Privatgebrauch (Allgemeingebrauch oder Gemeingebrauch) aus Fliessgewässern mit Eimern, Giesskannen etc. wird aufgehoben. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass unter Gemeingebrauch die gelegentliche Entnahme kleiner Wassermengen ohne den Einsatz Motor getriebener Geräte zu verstehen ist.
Für Rückfragen: Rolf Wirz, Infodienst KKS BL, Telefon 061 552 59 11
Weitere Informationen finden Sie auf www.waldbrandgefahr.ch oder auf www.kks.bl.ch



Situation Neophyten

In unserem Dorf, resp. im Weiher und entlang des Rickenbächlis sowie im Wald bei der Cholholzquelle ist in den letzten Jahren das violette Drüsige Springkraut aufgetreten. Dank der Hilfe von zahlreichen Freiwilligen ist es gelungen die Population des Springkrautes einzudämmen. In diesem Jahr haben wir noch keine Exemplare gesichtet, so dass der Neophytentag vom 16. Juni ausfallen kann. Wir werden die Situation weiter beobachten und bei Bedarf eingreifen.
Natur in Rickenbach
Michèle, Nadja, Astrid und Matthias



Wärmeverbund Rickenbach

Die von der EBL in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie eines Wärmeverbundes in Rickenbach liegt nun vor. Leider sehen die Studienautoren keine Möglichkeit, aus unserer Situation wirtschaftlich einen Wärmeverbund zu betreiben. Der Gemeinderat wird sich weiterhin mit diesem Thema befassen. Die Studie können Sie hier einsehen.
der Gemeinderat

 

Abfallcontainer in der Wertstoffsammelstelle an der Hauptstrasse

Sehr geehrte Rickenbacherinnen und Rickenbacher
Mitte Mai 2017 hat sich der Gemeinderat zu diesem Thema bereits an Sie gewandt.
Die Container an der Sammelstelle Hauptstrasse sind ­regelmässig überfüllt. Ein nicht tragbarer Zustand. Der Aufruf an die Benützerinnen und Benützer (Plakate, «Kontakt», Informationskasten der Gemeinde, Website) hat nichts genützt, die Abfallmenge nimmt kontinuierlich zu. Die Sammelstelle kann nicht vergrössert werden.
Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 22. Januar 2018 beschlossen, die Container an der Wertstoffsammelstelle aufzuheben. Das Abstellen von Hauskehrichtsäcken in der Sammelstelle ist ab 29.03.2018 verboten.
Der OBAV sieht keine Einzelcontainer für Ein- oder Zwei­familienhäuser vor. Wenn aber mehrere Haushalte zusammen einen ­Container betreiben, stellt der Gemeinderat eine Sonderbewilligung aus. Es müssten pro Container und Woche mindestens acht 35-Liter-Säcke sein, damit das ­Abfuhrunternehmen die Container leert (in einem Container haben bis zu 18 solcher 35-Liter-Säcke Platz).

Für Fragen, Anregungen und weiteren Informationen zum Thema wenden Sie sich bitte an den zuständigen Gemeinde­rat (Matthias Huber).
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und grüssen Sie freundlich
Der Gemeinderat

 


Abfallkalender 2018

Den Abfallkander 2018 finden Sie hier.



Wärmeverbund Rickenbach

Der Gemeinderat klärt zusammen mit der EBL das Projekt «Wärmeverbund Rickenbach» im Zusammenhang mit dem Heizungsersatz in der Mehrzweckhalle ab. Die in Frage kommenden Liegenschaften (Hauptstrasse, im Dorfkern) erhalten am 16. August einen Fragebogen. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen aus – auch wenn Sie kein Interesse an einem Heizungsverbund haben – und senden ihn bis zum 30. August mit dem beigelegten Couvert zurück.
Weiter Informationen erhalten Sie von Herrn Franz Casanova, EBL unter der Nummer 061 926 16 51 oder von den beiden Gemeinderäten Koni Gisin und Iwan Schweighauser.
der Gemeinderat


Wasserqualität

Die Trinkwasserkontrolle vom August 2018
Die Trinkwasserkontrolle vom November 2017 (chemische Untersuchung)
Die Trinkwasserkontrolle vom November 2017 (mikrobiologische Untersuchung)
Die Trinkwasserkontrolle vom Mai 2017
Wasserstatistik Rickenbach 2016
Die Trinkwasserkontrolle vom November 2016

Radarkontrollen

August 2017
Juli 2017
Juni 2017
April 2017
März 2017
Januar 2017

Adresse

Gemeindeverwaltung
Hauptstrasse 7
4462 Rickenbach

Tel:     061 981 32 52
Fax:     061 981 41 61
E-Mail: gemeinde@rickenbach-bl.ch

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